Ihre Visitenkarte verbindet

Das Networking-Tool Nummer 1
Trotz Smartphone, Tablets und Laptops werden annähernd 30 Millionen Visitenkarten täglich auf dieser Welt gedruckt. Egal wie technologisch wir uns weiterentwickeln, eine Visitenkarte spielt auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Geschäftswelt.
Günstig oder teuer?
Auch bei Visitenkarten gibt es riesige Unterschiede im Preis. Der Kunde hat die Qual der Wahl. Ob Online-Druckerei oder dem netten Drucker um die Ecke, ob persönliche Beratung oder Vorschläge aus dem Internet, berücksichtigen Sie bei den Kostenberechnungen den Zeitaufwand
• für die Bedarfsmeldung des einzelnen Mitarbeiters,
• für die Bestellvorbereitung im Einkauf oder Sekretariat,
• für den Kontakt mit dem Lieferanten und
• eventuellen Korrekturläufen,
• etc.
Schon sind Sie bei ca. 10,00€ pro Visitenkartenset.
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Wer etwas mehr im Geldbeutel hat – http://www.blackastrum.com/ behauptet von sich die teuerste Visitenkarte der Welt anzubieten. Die Visitenkarten sind mit Diamanten besetzt und aus Schweizer Metall hergestellt. Die Karten werden zu 25 Stück im Set verkaufen. Wir sprechen von ca.1.500 € pro Visitenkarte.
Informationen mit einem Blick
Die Visitenkarte ist ihr Markenbotschafter, deshalb sollte Sie ihr Unternehmen in Farben, Formen und Wörtern widerspiegeln. Jeder Empfänger sollte ihr Unternehmen anhand von Logo und Farben wiedererkennen. Es sollte, wenn möglich, dieselben Designelemente wie ihre Webseite, ihr Briefpapier oder Broschüren dargestellt werden.
Denn eine Visitenkarte kann sich noch nach Jahren vernetzen, auch wenn Sie mit dem Interessenten oder Kunden nicht mehr in Verbindung stehen.

Firmenname
Wenn Ihr Firmenname nicht verrät was Sie anbieten, dann schreiben Sie es drauf.

Name
Der Name sollte so drauf geschrieben werden, wie man gerne angesprochen werden möchte. Heißen Sie beispielsweise Maximilian und möchten aber Max genannt werden, so lassen Sie auch Max auf die Visitenkarte drucken. Mit einer Visitenkarte stellen Sie sich persönlich vor.

Position
Oftmals verraten Visitenkarten nicht, was die Person wirklich tut. Geschäftsführer im kleinen Unternehmen ist noch einigermaßen eindeutig, schließlich ist man in dieser Position für alles Wichtige und Unwichtige verantwortlich. Das ist aber bei größeren Unternehmen nicht sehr hilfreich.
Eine Visitenkarte von Otto Müller, Mitbegründer des Videos und Foto Agentur Grün klingt schick. Nur was macht diese Person? Kameramann? Video-Producer? Fotograf? Cutter? Vertrieb?
Besser wäre

Foto und Video Agentur Grün
Otto Müller
Mitgründer und Video-Producer

Kontaktinformationen
Das nächste wichtige Element ihrer Karte sind die direkten Kontaktdaten. Es geht darum, wie ihr Gegenüber Sie persönlich erreichen kann. Die Nähe zum Kartenempfänger erreicht man nicht durch eine „info@ihreWebseite.de“ oder eine allgemeine Telefonnummer zur Zentrale des Unternehmens.
Als nächstes Element sollte die physische Adresse aufgedruckt sein. Arbeiten sie über Ländergrenzen hinweg ist eine Länderangabe wichtig. Dies gilt auch für die Telefonnummer.

Homepage
Die Webseite ist die Visitenkarte ihres Unternehmens. Hier kann sich der Besucher über Angebote und die Mitarbeiter informieren. Mit der Angabe ihrer World Wide Web Adresse vertiefen sie die aufgebaute Verbindung zum Interessenten oder Kunden.

Social Media-Profile
Oftmals sieht man heute auch Social-Media Profile auf der Visitenkarte. Das gibt die Möglichkeit sich über die Netzwerke zu verbinden und den Austausch zu vertiefen. Wichtig nicht alle Social-Media-Kanäle zu veröffentlichen. Besser ist es nur einige wenige anzugeben, in denen ihr Kontakt einen guten Eindruck von ihrer Arbeit bekommt.
Beispiel:
Wer als Goldschmied ein Konto bei Instagram führt, sollte das Instagram Logo auf der Visitenkarte aufdrucken lassen. Auf der Visitenkarte sollten immer ihre stärksten und inhaltsreichsten Accounts angegeben werden.

Gestaltung und Kreativität
Die Visitenkarte bietet Fläche für ihre Kreativität.
Mit dem Leerraum gestalten sie die Visitenkarte. Er schafft Ordnung und gestaltet ihre Karte übersichtlich. Dieser muss nicht unbedingt weiß sein.
Farben – Studien zeigen, dass farbige Visitenkarten länger in der Hand gehalten werden, als weiße Karten.

Schrift
Wählen Sie nur eine Serifen-Schrift aus. Dadurch wird das Bild harmonischer.

QR-Code
Der Code liefert schnell Informationen, die nicht auf die Visitenkarten passen. Sie können die Kunden auf eine App oder auf ihre Webseite verweisen.

Foto

Ein Foto steigert den Erinnerungswert. Das kann ein Foto von Ihnen persönlich sein. Auch die Fassade des Unternehmensgebäudes macht die Visitenkarte einprägsamer.

Design
Eine hochwertige und gestaltete Visitenkarte hinterlässt einen starken Eindruck.
Allerdings sollte dies immer zu ihrem CI des Unternehmens passen.

Größe
Die gängige Größe für die Visitenkarte ist 84×55 mm. Natürlich kann man diese auch größer machen. Allerdings sollte man bedenken, dass diese Karte nicht aufbewahrt wird. Sinnvoller ist, sie kleiner zu formatieren, damit diese in ein Kartenetui passt. Eine schöne Alternative ist, die Visitenkarte vertikal zu gestalten. Allerdings sind diese in Kartenhalter schwer zu lesen.

Papier
Der Eindruck ihrer Karte zählt. Wenn Sie ein Papier niedriger Qualität wählen, können Sie davon ausgehen, dass manche Menschen Rückschlüsse auf ihr Produkt oder Unternehmen schließen. Recycling-Papier kann zum Image ihres Unternehmens passen.

Visitenkarten digitalisieren
Jeder verteilt sie und viele scannen sie ein. Dazu gibt es Programme wie Evernote, Business Card Reader, CamCard und Andere, wo sie teilweise auch Notizen hinzufügen können.

Wie auch immer – über Geschmack lässt sich streiten. Wenn ihre Visitenkarte der Grund ist, weshalb man mit Ihnen in Kontakt getreten ist, haben Sie Ihr Ziel erreicht.

Gratulation!

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